Über uns

Warum es LehrkraftPro gibt.

Weil die Unterrichtsorganisation vieler Lehrkräfte aus einer Tabelle, drei Ordnern, einem Textprogramm und einem Stapel Zettel besteht — und keines dieser Werkzeuge vom anderen weiß.

Das Problem

Die Notentabelle liegt in einer Tabellenkalkulation, die niemand außer der Erstellerin versteht. Die Unterrichtsvorbereitung steckt in Textdokumenten mit Namen wie 10a_Reihe_final_v3.docx. Das Material liegt auf einem Stick, im Schulnetz und in der Cloud — in drei unterschiedlichen Ständen. Die Formulare kommen per Mail und werden ausgedruckt.

Jedes dieser Werkzeuge funktioniert für sich. Zusammen ergeben sie Mehrarbeit, die niemand bezahlt.

Der Ansatz

LehrkraftPro führt diese Bereiche in einem System zusammen: Klassen, Noten, Unterricht, Material und Klassenarbeiten — verbunden statt nebeneinander. Eine Klassenarbeit kennt die Klasse, das Unterrichtsdokument und die Notenspalte. Eine Note weiß, aus welcher Kategorie sie stammt und wie sie in die Endnote eingeht.

Bewusst nicht gebaut wird eine Schulplattform. Kein Verwaltungssystem, keine Freigaben durch die Schulleitung, keine IT-Abteilung, die etwas einrichten muss. LehrkraftPro gehört der Lehrkraft, die es benutzt — so wie das eigene Notenbuch.

Die Datenschutz-Entscheidung

Der schwierigste Teil an Schulsoftware sind nicht die Funktionen, sondern die Daten. Noten von Minderjährigen gehören zu den sensibelsten Angaben, die es im Schulalltag gibt.

Unsere Antwort darauf ist unbequem, aber wirksam: Wir fragen die Namen gar nicht erst ab. Eine Klasse besteht standardmäßig aus Kürzeln. Das System rechnet, sortiert und exportiert damit vollständig. Wer Klarnamen braucht, aktiviert sie für eine einzelne Klasse — dann werden sie verschlüsselt abgelegt.

Das ist kein Datenschutz-Kapitel im Kleingedruckten, sondern eine Entscheidung im Datenmodell. Sie lässt sich nicht später wieder herausverhandeln.

Haltung

Vier Grundsätze, an denen wir uns messen lassen

So wenig Daten wie möglich

Ein Notenprogramm braucht keine Klarnamen, um zu rechnen. Also fragen wir sie nicht ab. Was nicht gespeichert ist, kann nicht verloren gehen.

Schnell bedienbar, nicht schnell verkauft

Noten trägt man zwischen zwei Stunden ein, nicht am Wochenende. Deshalb zählt jede Sekunde in der Bedienung mehr als jede zusätzliche Funktion.

Ehrlich über den Stand

Auf dieser Website steht bei jedem Modul, ob es fertig ist, gerade entsteht oder nur geplant ist. Wir halten nichts davon, Screenshots von Dingen zu zeigen, die es nicht gibt.

Deutsches Hosting, kein Konzern dahinter

Die Daten liegen auf Servern in Deutschland. Es gibt keinen Investor, der in zwei Jahren eine Auswertung der Inhalte verlangt.

Mitmachen

Wir bauen das nicht am Schreibtisch allein.

Wer sich in die Warteliste einträgt, wird gefragt: Was frisst im Schulalltag die meiste Zeit? Welches Modul würde am meisten helfen? Danach richten wir die Reihenfolge aus.

Erreichbar sind wir unter info@lehrkraftpro.de — auch für Kritik am Konzept.

Sei von Anfang an dabei

Wir bauen LehrkraftPro gemeinsam mit Lehrkräften. Trag dich ein, sag uns, was dir im Schulalltag am meisten Zeit frisst — und bekomme den Zugang als Erste.

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